Plauener Weihnachtsmarkt
Bereits seit rund 250 Jahren ist der Plauener Weihnachtsmarkt Tradition im „Weihnachtsland Sachsen“: Der süße Duft von Nüssen, Glühwein und Bambes in der Luft, erzgebirgische Volkskunst, Spielwaren sowie Imbiss- und Süßwarenstände, Auftritte vom Weihnachtsmann - das alles erwartet Sie hier. Mehr als 60 Händler bieten Traditionelles und Praktisches zum bevorstehenden Weihnachtsfest. Erstmalig wird es in diesem Jahr auch Lauschaer Glaserzeugnisse geben und wer weiß, vielleicht finden Sie ja an einem der Stände das perfekte Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben. Lassen Sie sich einstimmen auf die besinnlichen Festtage.Auf dem sanierten attraktiv gestalteten neuen Altmarkt im Herzen der Stadt, umgeben von historischen Bürgerhäusern und dem Alten Rathaus mit dem beeindruckenden Renaissancegiebel, erstrahlt ein riesiger Weihnachtsbaum. Zahlreiche Händler aus nah und fern bieten dann im Schein der großen Pyramide ihre Waren an. Die traditionelle Plauener Spitzendecke gehört genauso dazu wie die erzgebirgischen Holzschnitzereien aus der Nachbarregion des Vogtlandes.
Unterm Weihnachtsbaum besteht wieder die Möglichkeit, im Weihnachtscafé gemütlich sitzend Punsch zu trinken und dabei das weihnachtliche Treiben zu beobachten. Der Weihnachtsmann darf natürlich nicht fehlen, extra für die kleinen Gäste kommt er täglich am Nachmittag auf den Weihnachtsmarkt: zu Fuß, im Feuerwehr- oder Polizeiauto, vielleicht auch im Krankenwagen. Immer dabei – ein Sack voller Geschenke!
Auf der Bühne gestalten zahlreiche Kindereinrichtungen, Schulen und Vereine der Stadt ein weihnachtliches Programm mit Gesang, Tanz und Gedichten.
Zu den Höhepunkten des Plauener Weihnachtsmarktes gehört auch wieder der 1. Advent, an dem der Altmarkt ganz im Zeichen des Stollens steht. Wie schon in den vergangenen Jahren werden die Bäcker der Stadt einen Riesenstollen anschneiden. Ein Highlight des Weihnachtsmarktes wird wieder das bekannte Moosmanntreffen sein.
Der Moosmann als Weihnachtsfigur geht auf eine Sage zurück. Danach lebte der Moosmann im tiefen Wald im Unterholz und in Waldhöhlen. Er aß Wurzeln und Früchte und bedeckte seine Blöße kümmerlich mit Moos und Tannenzweigen. Den Menschen, besonders den Armen, waren die Moosleute freundlich gesonnen. Das von ihnen verschenkte Laub verwandelte sich in Gold.
Öffnungszeiten:
24.11. bis 22.12.2011
bis zum 22.12.2011 montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
samstags von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr
sonntags von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Standort:
auf dem Altmarkt